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Washitape selbstgemacht

Hochgeladen am 26.12.2016

Ich denke die Meisten wissen, was „Washitape“ ist. Es ist wie ein bedrucktes Tesa, aber man kann es besser reißen. Das heißt, es ist eher ein Streifen klebendes Papier. Ursprünglich kommt das Klebeband aus Japan, deshalb heißt es manchmal „Japantape“ oder „Dekotape“. Meisten ist es bunt, manchmal schwarz-weiß, gemustert oder einfarbig, mit Glitzer oder auch aus Stoff. Es gibt viele verschiedene Varianten, doch leider ist es meistens sehr teuer.

Zum Glück habe ich eine Technik gesehen, wie man es selbst basteln kann. Es ist eigentlich richtig einfach. Man braucht einen Stift, Tesa, Papier, eine Schere und einen Drucker. Wer einen Farbdrucker hat, kann buntes Washitape machen, wenn man keinen besitzt (wie ich), dann ist das Tape schwarz-weiß.

Zuerst habe ich das Papier in Streifen aufgeteilt und diese mit Mustern ausgemalt.

 

Muster aufmalen

 

Als das Papier voll war, habe ich es kopiert. Da kam am Ende sehr viel Washitape heraus, man kann natürlich auch weniger bemalen. Danach muss man auf das kopierte Blatt Tesa kleben.

 

Kopie und bemaltes Blatt

 

Es ist wichtig, dass man nicht das Blatt nimmt, auf dem man gezeichnet hat, sonst funktioniert es nicht. Nun das Papier voller Tesa in Streifen schneiden und in eine Schüssel mit Wasser legen.

 

Streifen

 

Das Papier rollt sich in dem Wasser zusammen. Nach ungefähr einer Minute hinausnehmen und das Papier vom Tesa abkratzen.

Nun ist das Klebeband bedruckt und man hat sein eigenes Washitape hergestellt. Nachdem trocknen kann man es irgendwohin kleben. Ich habe meine Tür und mein Hausaufgabenheft damit verziert.

 

Washitape im Hausiheft

 

Ihr könnt es auch für den Adventskalender aus meinem letzten Artikel benutzen und für vieles mehr. Wer sein Tape mit weiß „bedrucken“ will, der kann sein Muster mit Tip-ex zeichnen.

Viel Spaß beim Selbstmachen,

Mara

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