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Authentische Chocolate-Chip-Cookies

Hochgeladen am 27.01.2018

  1. Wie ich ja öfter schon erwähnt habe, esse ich viel lieber herzhaft und (einigermaßen) gesund als süß. Jedoch macht backen natürlich auch Spaß. Da ich Kuchen, Muffins & Co aber selbst nicht so gerne esse, mache ich sie auch nicht oft. Feste, wie zum Beispiel Geburtstage, sind immer eine gute Möglichkeit, um mal wieder was zu backen. Man hat erstens einen Anlass und zweitens viele freudige Esser die sich auf die Leckereien stürzen und Komplimente machen. Ich wollte etwas für meine Klasse machen, da ich Geburtstag hatte. Normalerweise gibt es immer Apfel-Karotte-Muffins oder Brownies, die ich am Tag vorher zubereite. Dieses Jahr hatte ich aber am Vortag keine Zeit, wollte mir jedoch die Möglichkeit mal wieder was zu backen nicht entgehen lassen. Also habe ich zwei Tage vorher Chocolate-Chip-Cookies gemacht (die sind ja ewig haltbar).

 

chocolate-chip-cookies

 

Was soll ich sagen? Lecker. Sie waren sehr authentisch und amerikanisch. Kein Wunder, dass Rezept stammt aus einem „New York“Kochbuch. Sie kamen sehr gut an. Nicht zu süß, aber lecker schokoladig. Mir ist erst jetzt aufgefallen wie einfach Cookies sind. Man braucht lediglich

140g Butter

100g Zucker

180g Mehl (ich habe Vollkorn- und Weizenmehl gemischt)

1TL Backpulver

ein Ei

160g (oder bisschen mehr) Schokolade (am besten Zartbitter und Vollmilch gemischt)

eine Prise Salz

1 Vanilleschote

Zuerst das Ei verquirlen. Die Butter mit dem Zucker und dem Salz schaumig schlagen. Die Vanilleschote längs aufschneiden, das Mark herauskratzen und zusammen mit dem Ei unter die Buttercreme mengen.

Das Mehl und das Backpulver vermischen und zusammen mit der Schokolade unter die Buttermasse mengen, sodass man einen schönen, weichen Teig hat. Für mindestens zwei Stunden kalt stellen.

 

Zubereitung der chocolate-chip-cookies mit einem Cookiestempel

 

Nun den Teig zu walnussgroßen Kugeln formen, auf ein Blech legen und leicht andrücken. Ich habe einen echt coolen Cookie-Stempel zu Hause auf dem „Eat me!“ steht. Diesen habe ich liebevoll auf jeden einzelnen Keks gedrückt, was echt genial aussah. Nachdem ich die Cookies dann bei 180*C für 8-10 Minuten gebacken habe (und sie echt wunderschön aufgegangen sind) hat man von dem Schriftzug kein bisschen mehr gesehen. Ich habe mir also um sonst die Mühe gemacht. Entweder bei euch klappt es besser oder ihr spart euch einfach den Stempel. Die Kekse sind auch so super lecker geworden. Ihr müsst das Rezept unbedingt ausprobieren! Es ist der Hit. Ich finde toll, dass sie einen hellen Teig haben. Oft werden Schoko-Cookies mit Kakaopulver dunkel gefärbt. Der Mürbeteig ist schön kross, knusprig und mit Schokoladenstückchen gesprenkelt. Njam, njam, njam…

Euch schmecken sie bestimmt genauso gut!

Mara

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